Geförderte Hochschulen in Nordrhein-Westfalen

In Nordrhein-Westfalen werden 27 Hochschulen gefördert, davon elf Universitäten, zwölf Fachhochschulen und vier Kunst- und Musikhochschulen.

Fachhochschule Münster Westfälische Wilhelms-Universität Münster Fachhochschule Bielefeld Universität Bielefeld Hochschule Ostwestfalen-Lippe Hochschule für Musik Detmold Hochschule Rhein-Waal Rhine-Waal University of Applied Sciences Westfälische Hochschule Gelsenkirchen Bocholt Recklinghausen Universität Paderborn Folkwang Universität der Künste Fachhochschule Dortmund Technische Universität Dortmund Universität Duisburg-Essen Hochschule Bochum Ruhr-Universität Bochum Bergische Universität Wuppertal Hochschule Niederrhein University of Applied Sciences Robert Schumann Hochschule Düsseldorf Fachhochschule Düsseldorf Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf Universität Siegen Hochschule Bonn-Rhein-Sieg Rheinische Friedrich-Wilhelms-Universität Bonn Hochschule für Musik und Tanz Köln ILIAS open source e-Learning e.V. Fachhochschule Köln Rheinisch-Westfälische Technische Hochschule Aachen Fachhochschule Aachen
  • Bergische Universität Wuppertal

    Die Ausgangssituation

    Die Bergische Universität Wuppertal gehört mit 14.500 Studierenden, 237 Professorinnen und Professoren sowie 360 aus Landesmitteln finanzierten Stellen im akademischen Mittelbau zu den kleineren Universitäten in Nordrhein-Westfalen. Das Fächerspektrum reicht von den Geistes- und Kulturwissenschaften über die Sozialwissenschaften mit einem starken wirtschaftswissenschaftlichen Bereich sowie die Naturwissenschaften bis hin zu den Ingenieurwissenschaften und gestalterisch-künstlerischen Fächern.


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  • Fachhochschule Aachen

    Die Ausgangssituation

    „Praktisch gut – Theoretisch auch“ - dafür steht die FH Aachen. Studien-interessierte können aus zahlreichen Bachelor- und Masterstudiengängen der Ingenieurwissenschaften, der Wirtschaftswissenschaften und des Design auswählen. Zusätzlich werden einige duale und berufsbegleitende Studiengänge angeboten. Neben der Lehre bildet die anwendungsorientierte Forschung den zweiten starken Pfeiler der Hochschule.
    Zahlen und Fakten: über 10 500 Studierende (21 Prozent ausländische Studierende), 220 Professor/-innen, 300 Lehrbeauftragte, 600 Mitarbeiter/-innen, 48 Bachelorstudiengänge, 22 Masterstudiengänge, 10 Fachbereiche, über 170 Hochschulkooperationen


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  • Fachhochschule Bielefeld

    Die Ausgangssituation

    Die Fachhochschule Bielefeld bietet Studiengänge der Natur- und Ingenieurwissenschaften, Wirtschaftswissenschaften, Sozial- und Gesundheitswissenschaften sowie der Gestaltung. Sie hat rund 8.600 Studierende. Zum Angebot gehören Bachelor- und Masterstudiengänge und praxisintegrierte Studiengänge in Kooperation mit Unternehmen. Auch Forschung, Entwicklung und Technologietransfer ist ein wesentlicher Bestandteil unserer Arbeit. Wir sind eine regionale Hochschule mit internationalen Kontakten.


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  • Fachhochschule Dortmund

    Die Ausgangssituation

    Im SS 2012 waren 9.622 Studierende immatrikuliert. Die Erhöhung des Studierendenbestandes seit WS 2008/09 ist u. a. auf eine erfolgreiche Entwicklung neuer Studienangebote zurückzuführen. Mit 34 Bachelorstudiengängen und 15 Masterstudiengängen in den sieben Fachbereichen: Architektur, Informations- und Elektrotechnik, Design, Informatik, Maschinenbau, Angewandte Sozialwissenschaften und Wirtschaft hält die Hochschule ein breit gefächertes, modernes Studienangebot bereit.


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  • Hochschule Düsseldorf

    Die Ausgangssituation

    Die Hochschule Düsseldorf ist eine Hochschule mit einem breiten sowie interdisziplinär ausgerichteten Studienangebot. Das Spektrum erstreckt sich über die Fächergruppen Ingenieurwesen, Gestaltung, Sozialwesen und Wirtschaft und gliedert sich in sieben Fachbereiche mit insgesamt zwanzig Bachelor- und 13 Masterstudiengängen. Neben der klassischen Form des Vollzeitstudiums werden ausbildungsbegleitende und Teilzeitstudiengänge angeboten, in denen derzeit insgesamt 7.902 Studierende eingeschrieben sind.


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  • Fachhochschule Köln

    Die Ausgangssituation

    Die Fachhochschule Köln ist die größte Hochschule für angewandte Wissenschaften in Deutschland. An vier Standorten werden rund 19.700 Studierende von 430 Professorinnen und Professoren betreut. Elf Fakultäten und das Institut für Technologie- und Ressourcenmanagement in den Tropen und Subtropen (ITT) bieten mehr als 75 Studiengänge an; das Fächerspektrum umfasst die Bereiche Architektur und Bauwesen, Informatik, Informations- und Kommunikationstechnologie, Ingenieurwesen, Kultur und Gesellschaft, Information und Kommunikation, Medien und Wirtschaft sowie Angewandte Naturwissenschaften.


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  • Fachhochschule Münster

    Die Ausgangssituation

    Die 1971 gegründete Fachhochschule Münster ist mit mehr als 10.000 Studierenden eine der größten deutschen Hochschulen für angewandte Wissenschaften. Ihr Studienangebot umfasst 65 Studiengänge aus den Fachgebieten Gestaltung, Gesundheit und Soziales, Lehrerbildung, Technik und Wirtschaft. In 14 Fachbereichen lehren und forschen 250 Professorinnen und Professoren, unterstützt durch mehr als 600 wissenschaftliche und nicht-wissenschaftliche Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter.


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  • Folkwang Universität der Künste

    Die Ausgangssituation

    Die Folkwang Universität der Künste versteht sich als eine der führenden Ausbildungsstätten im europäischen Raum. Ihr besonderes Profil entsteht durch die Verbindung der Künste im programmatischen „Miteinander“ des Lehrens, Studierens und Ausübens der Künste. Sie hat derzeit knapp 1.500 Studierende und 500 hauptamtlich Tätige – darunter über 100 Professorinnen und Professoren sowie ca. 200 Lehrbeauftragte. Das Studienangebot  umfasst die Instrumentalausbildung, die Ausbildung für die Bühne, Gestaltung  sowie musikpädagogische und wissenschaftliche Studiengänge.


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  • Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf

    Die Ausgangssituation

    Die Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf (HHU) ist eine international orientierte Hochschule im Herzen Europas. Mit ihrem Motto „Life. Nature. Society“, das die Kernkompetenzen der Universität in Lehre und Forschung beschreibt, bekennt sie sich zur Idee der autonomen Universität als einem Zentrum der Wissensgesellschaft. Mehr als 20.000 Studierende werden in 38 Bachelor-, 28 Master-, vier Staatsexamens- und acht Weiterbildungsstudiengängen ausgebildet, die an fünf Fakultäten angesiedelt sind.


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  • Hochschule Bochum

    Die Ausganssituation

    Die Hochschule Bochum hat derzeit (Stand WS 2011/2012) 5.496 Studierende. Unterrichtet wir in den Fachbereichen Wirtschaft, Architektur, Bauingenieurwesen, Geodäsie, Elektrotechnik und Informatik, Mechatronik und Maschinenbau. Damit bietet die Hochschule 21 BA- und zehn MA-Studiengänge, inkl. weiterbildender, Teilzeit- und Verbundvarianten an. Schlüsselkompetenzen werden hochschulübergreifend institutionalisiert vermittelt (Institut für Zukunftsorientierte Kompetenzentwicklung (IZK)). Für das WS 2013 ist ein BA-Studiengang Nachhaltig-keitswissenschaften mit ökonomischer und ingenieurwissenschaftlicher Ausrichtung in Planung.


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  • Hochschule Bonn-Rhein-Sieg

    Die Ausgangssituation

    Die Hochschule Bonn-Rhein-Sieg, gegründet 1995, ist eine junge Hochschule mit über 6.000 Studierenden. An den Standorten St. Augustin, Rheinbach und Hennef werden Studiengänge in den Bereichen Wirtschaftswissenschaften, Informatik, Ingenieurwissenschaften, Angewandte Naturwissenschaften, Journalismus und Sozialversicherung angeboten. Von allen Gremien wurde der Hochschulentwicklungsplan erarbeitet, welcher als Profil die Stärken der Hochschule mit künftigen Herausforderungen verbindet.


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  • Hochschule für Musik Detmold

    Die Ausgangssituation

    Die Hochschule für Musik (HfM) Detmold bietet ihren ca. 700 Studierenden rund sechzig verschiedene künstlerische und pädagogische Studiengänge an und verfügt dabei über ein Kollegium von 260 Lehrenden. Darüber hinaus bilden die hier bereits zahlreich gegründeten Zentren und Institute (u.a. das Tonmeisterinstitut, das Zentrum für Musikergesundheit und das Karrierezentrum) ein strukturelles Merkmal der HfM Detmold. Die Erfahrung mit der Installation dieser Organisationseinheiten bietet eine gute Voraussetzung, das Netzwerk Musikhochschulen für QM und LE in Detmold zu verorten und hat zusammen mit der bereits mehrfach im Verbund mit den Hochschulen Weimar, Lübeck und Frankfurt stattgefundenen Systembefragung den Impuls für dieses Projekt gegeben.


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  • Hochschule für Musik und Tanz Köln

    Die Ausgangssituation

    Die Hochschule für Musik und Tanz (HfMT) Köln zählt zu den größten Musikhochschulen Europas. An der HfMT Köln sind ca. 1.500 Studierende eingeschrieben. Insgesamt stehen den Studierenden über vierzig Studiengänge mit mehr als 35 Profilbildungsvarianten aus den Bereichen Instrumentalausbildung, Gesangsausbildung, Dirigieren, Kirchenmusik, Komposition, Tanz sowie Jazz mit einem Bachelor-Abschluss zur Verfügung. Das umfangreiche Studienangebot runden künstlerische und wissenschaftliche Master-Studiengänge ab.


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  • Hochschule Niederrhein University of Applied Sciences

    Die Ausgangssituation

    Die Hochschule Niederrhein ist mit rund 12.000 Studierenden die viertgrößte Fachhochschule in Deutschland. Ein vielfältiges Studienangebot mit 42 Bachelor- und 21 Masterstudiengängen wird in zehn Fachbereichen an den Standorten Krefeld (Chemie, Design, Elektrotechnik und Informatik, Maschinenbau und Verfahrenstechnik, Wirtschaftsingenieurwesen sowie Gesundheitswesen) und Mönchengladbach (Oecotrophologie, Sozialwesen, Textil- und Bekleidungstechnik sowie Wirtschaftwissenschaften) angeboten.


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  • Hochschule Ostwestfalen-Lippe

    Die Ausgangssituation

    Das Profil der Hochschule Ostwestfalen-Lippe (OWL) ist geprägt durch ihre drei Standorte Lemgo, Detmold, Höxter und den Studienort Warburg mit insgesamt neun Fachbereichen für derzeit 6.000 Studierende. Angeboten werden insgesamt 39 Studiengänge mit Bachelor- und Masterabschluss für Ingenieurwissenschaften, Wirtschaft, Ökologie sowie gestalterische und soziologische Themen – bei diesem bereitgefächerten Studienangebot setzt die Hochschule OWL auf ein praxisorientiertes Studium.


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  • Hochschule Rhein-Waal Rhine-Waal University of Applied Sciences

    Die Ausgangssituation

    Die Hochschule Rhein-Waal wurde 2009 gegründet und steht mit ihrem Konzept für eine innovative, interdisziplinäre und internationale Ausbildung. Derzeit fühlen sich bereits 1.500 Studierende aus 69 Nationen an der Hochschule wohl. Ab 2012/13 bietet die Hochschule an den Standorten Kleve und Kamp-Lintfort 25 Bachelor- und drei Master-Studiengänge (rund 75% in englischer Sprache) an vier Fakultäten (Life Sciences, Gesellschaft und Ökonomie, Kommunikation und Umwelt sowie Technologie und Bionik) an.


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  • ILIAS open source e-Learning e.V.

    Die Ausgangssituation

    Der gemeinnützige Verein ILIAS open source eLearning e.V. (Köln) unterstützt das IT‐basierte Lehren und Lernen und hat Mitglieder aus allen Bereichen der Aus- und Weiterbildung. Der hohe Grad der Vernetzung der ILIAS-Community in der deutschen Hochschullandschaft prädestiniert den Verein für die Dissemination von OPTES. Über die bereits seit langem etablierten Anwendertreffen und Foren können Projektergebnisse anderen Hochschulen präsentiert und die OPTES‐Modelle und Angebote dort implementiert werden.


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  • Rheinische Friedrich-Wilhelms-Universität Bonn

    Die Ausgangssituation

    An der Rheinischen Friedrich-Wilhelms-Universität Bonn studieren derzeit etwa 28.000 Studierende.
    Die Universität Bonn versteht sich als international operierende, kooperations- und schwerpunktorientierte Forschungsuniversität. Sie erachtet qualitätsvolle Lehre als Voraussetzung für die Heranbildung des bestqualifizierten akademischen und wissenschaftlichen Nachwuchses.
    Als Volluniversität mit geistes-, natur- und lebenswissenschaftlichen Themen bietet sie rund 90 Studiengänge an.


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  • Rheinisch-Westfälische Technische Hochschule Aachen

    Die Ausgangssituation

    Die RWTH Aachen University gehört mit ihren 260 Instituten in neun Fakultäten zu den führenden Wissenschafts- und Forschungseinrichtungen in Europa. Derzeit sind über 40.000 Studierende in über 130 Studiengängen eingeschrieben. Der starke ingenieurwissenschaftliche Schwerpunkt der Hochschule drückt sich besonders in der hohen Zahl von mehr als 23.000 Studierenden in den Ingenieurwissenschaften aus, die zusammen mit den restlichen MINT-Fächern 80 Prozent der Studierendenschaft stellen. Die Ausbildung an der RWTH Aachen ist vor allem anwendungsorientiert.


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  • Robert Schumann Hochschule Düsseldorf

    Die Ausgangssituation

    An der Robert Schumann Hochschule Düsseldorf werden 850 Studierende aus über vierzig Nationen von 47 haupt- und nebenberufliche Professoren / Professorinnen und mehr als 200 Lehrbeauftragten unterrichtet. Die vier Studiengänge Musik, Musikvermittlung, Ton und Bild, sowie Musik und Medien decken den Arbeitsmarkt für Musiker/-innen ab. Absolventen und Absolventinnen spielen in Sinfonieorchestern oder arbeiten als Kirchenmusiker/-innen, sorgen als Toningenieure /-ingenieurinnen für den perfekten Klang, komponieren Filmmusik oder verfolgen eine Karriere als Konzertpianist/-in.


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  • Ruhr-Universität Bochum

    Die Ausgangssituation

    Mit ihren zwanzig Fakultäten, sechzig Fächern, 5.000 Beschäftigen und ca. 36.500 Studierenden sowie einer Vielzahl an Forschungseinrichtungen zählt die Ruhr-Universität Bochum (RUB) zu den führenden Universitäten Deutschlands. Von den Geistes- und Kulturwissenschaften über die Natur- und Ingenieurwissenschaften bis zur Medizin sind alle wissenschaftlichen Disziplinen auf einem Campus vereint. Spitzenforschung und forschungsorientiertes Lehren und Lernen prägen die Wissenschaftskultur an der RUB.


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  • Technische Universität Dortmund

    Die Ausgangssituation

    Mit ihrem einzigartigen Profil gestaltet die TU Dortmund Zukunftsperspektiven: Das Zusammenspiel von Ingenieur- und Naturwissenschaften, Gesellschafts- und Kulturwissenschaften treibt technologische Innovationen ebenso voran wie Erkenntnis- und Methodenfortschritt. Insgesamt studieren rund 27.000 Menschen an der TU Dortmund, die aus klassischen Fächern und innovativen Angeboten wählen können. Es gibt über 65 Bachelor- und Masterstudiengängen sowie eine breit aufgestellte Lehrerausbildung in mehr als dreißig Fächern.


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  • Universität Bielefeld

    Die Ausgangssituation

    Das einheitliche Studienmodell der Universität Bielefeld zeichnet sich unter anderem durch eine einheitliche Modulgröße, nur eine Prüfung pro Modul und dreißig LP für den individuellen Ergänzungsbereich aus. Dies ermöglicht Studierenden zahlreiche Kombinationsmöglichkeiten und eine individuelle Schwerpunktsetzung im Studium. An der Universität studieren etwa 18.500 Studierende in ca. achtzig Studiengängen, die ein breites Fächerspektrum in den Geistes-, Natur-, Sozial- und Technikwissenschaften abdecken.


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  • Universität Duisburg-Essen

    Die Ausgangssituation

    An der 2003 fusionierten Universität Duisburg-Essen (UDE) gibt es ca. 37.400 Studierende in etwa 100 Bachelor- und Masterstudiengängen; damit gehört die UDE zu den zehn größten Universitäten Deutschlands. Das Fächerspektrum reicht von den Geistes- und Gesellschaftswissenschaften über die Wirtschaftswissenschaften bis hin zu den Ingenieur- und Naturwissenschaften einschließlich der Medizin. Profilschwerpunkte sind die Nanowissenschaften, Empirische Bildungsforschung, Medizinische Biotechnologie, Urbane Systeme und der Wandel in den Gegenwartsgesellschaften.


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  • Universität Paderborn

    Die Ausgangssituation

    Die Universität Paderborn ist eine mittelgroße Universität, die gemäß ihrem Leitbild der „Universität der Informationsgesellschaft“ Schwerpunkte im Bereich Informatik, Wirtschaft, Technik sowie Lehrerausbildung und Kulturwissenschaften setzt. Eine wachsende Anzahl von Studierenden (gegenwärtig ca. 17.000) verteilt sich auf fünf Fakultäten: Kulturwissenschaften (35 %), Wirtschaftswissenschaften (21 %), Naturwissenschaften (8 %), Maschinenbau (14 %), Elektrotechnik, Informatik und Mathematik (22 %).


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  • Universität Siegen

    Zum Vorhaben "Zukunft der Lehre individuell und in sozialer Verantwortung gestalten (LINUS)", Förderkennzeichen 01PL11070


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  • Westfälische Hochschule Gelsenkirchen Bocholt Recklinghausen

    Die Ausgangssituation

    Die Westfälische Hochschule verfügt über ein klares technisch-ökonomisches Profil. Etwa 70 Prozent der inzwischen über 8.000 Studierenden sind in MINT-Studiengängen eingeschrieben. Das entwickelte Fächerspektrum reicht von einem „etablierten Fächerkanon“ (Wirtschaft, Wirtschaftsingenieurwesen, Maschinenbau, Mechatronik, Elektrotechnik, Informatik, Mikro- und Medizintechnik, Chemie) bis hin zu neu entwickelten Studiengängen wie „Molekulare Biologie“, „Journalismus und Public Relations“ und „Wirtschaftsrecht“.


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  • Westfälische Wilhelms-Universität Münster

    Die Ausgangssituation

    Mit rund 39.000 Studierenden ist die Westfälische Wilhelms-Universität (WWU) Münster eine der größten Universitäten Deutschlands. Das Lehrangebot der 15 Fachbereiche umfasst 250 Studiengänge in 110 Studienfächern aus nahezu allen Bereichen der Geistes- und Gesellschaftswissenschaften sowie der Medizin und Naturwissenschaften. Im Prüfungsjahr 2010 haben 7.300 Studierende erfolgreich ihr Examen abgeschlossen. Zudem ist die WWU deutschlandweit eine der größten Ausbildungsstätten für Lehrerinnen und Lehrer.


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