Begleitforschung zum Qualitätspakt Lehre

Die Begleitforschung betrachtet die durchgeführten Maßnahmen der Projekte des Qualitätspakts Lehre hochschulübergreifend aus einer wissenschaftlichen Perspektive und beforscht deren Wirkungen. Die Vorhabenergebnisse werden systematisch erfasst. Diese Datenbasis wird mithilfe wissenschaftlicher Methoden so ausgewertet, dass die Daten vergleich- und überprüfbar werden. Anhand dessen können Faktoren identifiziert werden, die zum Erfolg und zur Nachhaltigkeit der jeweiligen Maßnahmen beitragen.
Auf diese Weise wird das in den Vorhaben generierte Wissen zur Verbesserung von Studienbedingungen gesichert, aufbereitet und für weitere Akteure zugänglich und nutzbar gemacht. Zudem fließen die gewonnenen Erkenntnisse in die Theorie- und Modellbildung der empirischen Hochschulforschung ein.

Begleitforschung Bild

BMBF/Fotolia


16 Forschungsvorhaben wurden in einem mehrstufigen Begutachtungsverfahren ausgewählt, den Qualitätspakt Lehre zu beforschen. Sie bilden drei fachliche Cluster:

  • Lehr-/Lernformen,
  • Studieneingangsphase,
  • Hochschulsteuerung.

Die Vorhaben kooperieren eng mit den teilnehmenden Hochschulen des Qualitätspakts Lehre..
Die Koordinierungsstelle der Begleitforschung (KoBF) bündelt seit 2015 unter der Leitung von Prof. Dr. Anke Hanft die Arbeit der Forschungsvorhaben und organisiert regelmäßige Vernetzungsveranstaltungen. Sie entwickelt Strategien, um die Forschungsergebnisse zu verbreiten und die theoretischen Erkenntnisse für die Praxis nutzbar zu machen.