ELAN e. V.

Elf Hochschulen aus Niedersachsen sind aktuell ordentliche Mitglieder des ELAN e.V.; Ziel ist die Qualitätsverbesserung der Lehre an niedersächsischen Hochschulen durch den Einsatz von E-Learning.

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ELAN e. V.

Ausgangslage der Hochschule:

Zehn Hochschulen aus Niedersachsen sind aktuell ordentliche Mitglieder des ELAN e.V.  Die Qualitätsverbesserung der Lehr an niedersächsischen Hochschulen durch den Einsatz von E-Learning  wurde von den ordentlichen Mitgliedern als Vereinszweck festgesetzt. Dieser Vereinszweck wird insbesondere verwirklicht durch Beratung, Begleitung und Unterstützung der ordentlichen Mitglieder in den fünf Kompetenzbereichen Software für Lehre, Studium und deren Management, Authentifizierungs- und Autorisierungsinfrastruktur, Rechtsfragen des E-Learning, Neue Medien und Medientechnik sowie E-Prüfungen.

Zum Verbundvorhaben "eCompetence and Utilities for Learners and Teachers; Teilvorhaben ELAN e.V.":

Ziel von eCULT war es, die unterschiedlichen Erfahrungen und Kompetenzen im Einsatz digitaler Lerntechnologien zur Verbesserung der Lehre in die Breite zu tragen. Dazu wurden in drei didaktischen Handlungsfeldern (Lehr-/Lernorganisation, videobasiertes Lehren & Lernen, eAssessment) die digitalen Werkzeuge (Utilities) weiterentwickelt und die Kompetenzen der Lehrenden und Studierenden im Umgang mit diesen Werkzeugen (eCompetences) durch Beratung und Schulung erhöht.

Aufgrund des breiten Spektrums von Kompetenzen der Verbundpartner konnte durch ein Netzwerk von Expertinnen und Experten der in Niedersachsen geübte rege Wissens- und Good-Practice-Transfer über die Hochschulgrenzen hinweg noch einmal deutlich gesteigert werden. Durch die Maßnahmen von eCULT wurden der an den Hochschulen ungleichmäßige Werkzeugeinsatz reduziert, der audiovisuelle Anteile in der Lehre erhöht und durch verbundweite Abstimmung die Palette der Unterstützungsangebote verbessert.

In eCULT+ werden darüber hinaus zusätzliche Maßnahmen umgesetzt:

  • Vertiefte anwendungsbezogene Bedarfe von Lehrenden und Studierenden beim Einsatz digitaler Lehr-/Lerntechnologien werden unterstützt, um einen niedrigschwelligen Einstieg zu erleichtern. Es erfolgt eine vertiefte, fachspezifische Ausrichtung der Beratungs- und Qualifizierungsangebote.
  • Es werden technische Entwicklungen angestrebt, die schwerpunktmäßig das Selbstlernen der Studierenden stärker unterstützen. Die Anforderungen der Lerner rücken stärker in den Fokus von Unterstützungsmaßnahmen.
  • Auf hochschulpolitischer Ebene wird von den Projektbeteiligten auf eine stärkere curriculare Integration digitaler Lerntechnologien hingearbeitet. Die Sichtbarkeit der angebotenen Leistungen soll erhöht werden.