Fachhochschule Lübeck

Die Fachhochschule Lübeck ist mit ca. 4.500 Studierenden in 29 Studiengängen die größte Hochschule in Lübeck. Die Studiengänge decken insbesondere den MINT-Bereich ab, dieser wird um die Disziplinen Wirtschaft, Architektur und Gestaltung ergänzt.

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FH Lübeck

Ausgangslage:

Die Fachhochschule Lübeck ist mit ca. 4.500 Studierenden in 29 Studiengängen die größte Hochschule in Lübeck. Die Studiengänge decken insbesondere den MINT-Bereich ab (Informatik, Elektrotechnik, Maschinenbau, Medizintechnik etc.), ergänzt um die Disziplinen Wirtschaft, Architektur und Gestaltung.

Exzellente Präsenzlehre, Forschung und Technologietransfer, Internationalisierung und E-Learning sind strategische Schwerpunkte der Hochschule.

Zum Verbundvorhaben "Einstiege in das Studium; Teilvorhaben Fachhochschule Lübeck":

Ein wichtiges Ziel der 1. Förderperiode war es, das heterogene Ausgangsniveau von Bachelorstudierenden in Mathematik und Programmieren mit Hilfe von Vorkursen, Tutorien und Intensivkursen anzugleichen. Hinzu kamen E-Learning-Angebote zum räumlich und zeitlich unabhängigen Lernen. Spezielle Networking-Maßnahmen und Gender-Trainings sollten das Umfeld für weibliche Studierende verbessern.

Weiterhin wurden Brückenkurse eingerichtet, um die Bachelorstudierenden der FH besser auf die Anforderungen eines Masterstudiums an der Universität vorzubereiten.

Zusätzliche Sprachkurse, interkulturelle Trainings und ein Mentoring für ausländische Studierende förderten die Internationalisierung der Lehre. Verlängerte Öffnungszeiten und zusätzliche Betreuungsplätze der Kindertagesstätte unterstützten Studierende mit Kindern.

Die Maßnahmen der ersten Förderperiode haben sich im Wesentlichen bewährt. Besonders stark nachgefragt waren die Vorkurse, Tutorien und Intensivkurse in Mathematik und Programmieren. Hier konnten die Durchfallquoten in den Prüfungen nach dem 1. und 2. Semester signifikant gesenkt werden.

Die Maßnahmen der Bereiche „Einstieg Master“ und „Einstieg Sprachen“ wurden ebenfalls gut angenommen und positiv evaluiert.

Bei der Kinderbetreuung in Randzeiten bestanden anfangs große organisatorische Probleme mit einem externen Partner. In den letzten 2 Jahren der 1. Förderperiode wurde das Angebot mit einem anderen Partner neu aufgesetzt und läuft nun deutlich besser.

Aufgrund der positiven Erfahrungen aus der 1. Förderperiode wird die grundsätzliche Ausrichtung des Projekts mit seinen Schwerpunkten Mathematik, Programmieren, Master, Sprachen und Studieren mit Kindern beibehalten. Im Detail gibt es jedoch Anpassungen von Maßnahmen und zugeordneten Budgets. So wurden z. B. für Tutorien und Intensivkurse aufgrund des großen Bedarfs deutlich mehr Mittel beantragt.