Hochschule Fulda

An der Hochschule Fulda studieren rund 8.000 Studierende in ca. 50 Bachelor- und Master-Studiengängen.

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HS Fulda

Ausgangslage der Hochschule:
An der Hochschule Fulda studieren rund 8.000 Studierende in ca. 50 Bachelor- und Master-Studiengängen. Mit den Fachbereichen Angewandte Informatik, Elektrotechnik und Informationstechnik, Lebensmitteltechnologie, Oecotrophologie, Pflege und Gesundheit, Sozial- und Kulturwissenschaften, Sozialwesen sowie Wirtschaft deckt die Hochschule Fulda ein breites Fächerspektrum ab. In den acht Fachbereichen lehren und forschen 140 Professorinnen und Professoren.

Zum Einzelvorhaben "Vielfalt und Innovation für Lehre und Lernen":
An der Hochschule Fulda als regional, national und international vernetzter Fachhochschule mit breitem Studienangebot lernen Studierende mit unterschiedlichen Hochschulzugangs- und Bildungswegen, unterschiedlicher Berufserfahrung, gemischter Altersstruktur sowie vielfältigen Lebensumständen und kulturellen Hintergründen.
Daher adressieren die gewählten Maßnahmen insbesondere die weiter steigende Vielfalt in Herkunft und Bedürfnissen der Studierenden, die Flexibilität in der Betreuung und Begleitung Studierender, die Vielfalt in Lehr- und Lernformen sowie die Förderung „neuer“ Zielgruppen. Ziel ist, gemeinsames Studieren in nicht homogenen, aber überschaubaren und harmonischen Studiengruppen zu fördern.
Im Einzelnen setzt die Hochschule Fulda auf die Einstellung zusätzlicher Lehrkräfte, Tutorien, die Begleitung Studierender beim selbstständigen Lernen, Beratung für beruflich qualifizierte Studierende, Förderung interkultureller Kompetenzen im Studium sowie Schreibtrainings/
-beratung  der Schreibwerkstatt.

Der qualitative Mehrwert liegt in der passgenaueren und intensivierten Gestaltung von Lehre, Lernen und Betreuung. So können die Studierenden in der Vielfalt ihrer Lebenslagen, Studien- und Berufsziele, Betreuungsbedarfe und -anliegen besser berücksichtigt werden. Durch die Offenheit, an den Fachbereichen bedarfsgerecht inhaltliche Schwerpunkte zu setzen, wird der Nutzen der direkt in der Lehre erfolgenden Maßnahmen maximiert. Die doppelte Ausrichtung auf die Förderung der Lehre in den Fachbereichen sowie auf fachübergreifende, rahmende Angebote für Studierende erwies sich dabei im ersten Förderzeitraum als gewinnbringend.

Die Fortführung und Konsolidierung der in der ersten Förderperiode gestarteten Maßnahmen ist vorgesehen. Die Lehrenden in den Fachbereichen gestalten ihre Lehre bedarfsgerecht. Die Projektteile mit hochschulweiten Zielen und fachübergreifenden Aufgaben werden konzeptionell gestützt weiterentwickelt und stärker verzahnt.