Hochschule für Technik Stuttgart

Tradition und Innovation – das charakterisiert die Hochschule für Technik Stuttgart. In drei Fakultäten stehen insgesamt 14 Bachelor- und 14 Master-Studiengänge zur Wahl.

Hochschule für Technik Stuttgart

HFT Stuttgart

Ausgangslage der Hochschule:

Tradition und Innovation – das charakterisiert die Hochschule für Technik Stuttgart. 1832 als Winterschule für Bauhandwerker gegründet, bietet sie heute als Hochschule für Angewandte Wissenschaft die Studienbereiche Architektur und Gestaltung, Bauingenieurwesen, Bauphysik, Betriebswirtschaft, Informatik, Mathematik und Vermessung. In drei Fakultäten stehen insgesamt 14 Bachelor- und 14 Master-Studiengänge zur Wahl.

Zum Einzelvorhaben "Effektiver Studieren":

In der ersten Förderperiode wurde zu den übergeordneten Handlungsfeldern „Betreuung und Beratung“, „Lehrqualität“ und „Studienerfolg“ ein Bündel zielgerichteter, vor allem struktureller Aktivitäten durchgeführt. Ziel war es, die Lehre an der HFT Stuttgart in Anbetracht der sich verändernden Kontextbedingungen (Studienausbau, größer werdende Leistungs- und Sozialheterogenität) zu professionalisieren. Die HFT Stuttgart blickt auf veränderte Strukturen und Angebote und auf einen fruchtbaren Veränderungsprozess zurück. Viele der in der ersten Förderphase begonnenen Maßnahmen sind zwischenzeitlich verstetigt worden und werden künftig aus Haushaltsmitteln finanziert. In den Handlungsfeldern der ersten Förderrunde soll nun die Betreuungsrelation zwischen Studierenden und Lehrenden weiter verbessert, der Übergang zwischen Schule Hochschule erleichtert und der Praxisbezug für die Studierenden erhöht werden. ProfessorInnen, Lehrbeauftragte und TutorInnen sollen gezielt hochschuldidaktisch qualifiziert werden, unter Nutzung digitaler Medien. Im Fokus steht der Bereich Ingenieurmathematik, der gezielt hochschuldidaktisch entwickelt werden soll. Weiterhin sollen Studierende in ihrer Persönlichkeitsentwicklung  gefördert werden. Die Aktivitäten werden in die Organisationsentwicklung der Hochschule eingebettet, durch Externe prozessual und inhaltlich unterstützt, durch ein „Steering Committee“ steuernd gelenkt und durch die erweiterte Hochschulleitung begleitet. Studierende werden in diesen Prozess aktiv einbezogen. Nachhaltigkeit, d.h. strukturelle Veränderungen anstatt punktueller Interventionen kennzeichnet auch die Planung für die zweite Förderphase.