Hochschule für Technik und Wirtschaft des Saarlandes

Die Hochschule für Technik und Wirtschaft des Saarlandes (HTW) ist eine forschungsstarke, international ausgerichtete und anwendungsorientierte Hochschule mit einem starken regionalen Bezug.

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HTW Saar

Ausgangslage der Hochschule:

Die HTW Saar ist eine forschungsstarke, international ausgerichtete und anwendungsorientierte Hochschule mit einem starken regionalen Bezug.
Ihre Kernaufgabe sieht sie darin, gut strukturierte und theoretisch fundierte Studiengänge mit hoher Arbeitsmarktrelevanz anzubieten. 6.100 Studierende sind in 47 Bachelor- und Master-Studiengängen eingeschrieben. Steigende Studierendenzahlen und eine heterogener werdende Studierendenschaft stellen die Hochschule vor große Herausforderungen.

Zum Einzelvorhaben "Optimierung des Studienerfolgs":

Um das oberste Projektziel, nämlich die Senkung des Studierendenschwunds, zu erreichen, wurden zahlreiche Maßnahmen in den drei Handlungsfeldern „Verbesserung der Betreuungssituation“, „Einrichtung individualisierter Studienangebote“ sowie „Stärkung des Praxisbezugs“ gebündelt. Qualitätsmanagement und Projektkoordination sichern deren zielgerichtete Umsetzung.

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Der Ansatz, die Maßnahmen durch 29 Stellen auf zentraler und dezentraler Ebene zu verorten sowie integrative und extracurriculare Angebote zu kombinieren, trägt wesentlich zur erfolgreichen Durchführung des Projekts bei: hochschulweit sinkt der semesterweise Schwund, die Teilnehmerzahlen insbesondere in den Programmen Mentoring, Deutsch als Fremdsprache, Studium plus (Förderung überfachlicher Kompetenzen) und interne Qualifizierung steigen kontinuierlich. Das Qualitätsmanagementsystem für Studium und Lehre unterstützt die zielgerichtete Weiterentwicklung der Angebote, die Zufriedenheit mit den Betreuungsangeboten steigt.

Die Hochschule führt die erprobten Maßnahmen qualitätsorientiert fort und baut sie evidenzbasiert aus. Besonders an den Schnittstellen von der Schule und zur Berufswelt sollen die Maßnamen ergänzt werden. Kernelemente sind dabei:

  • Die Stärkung der individuellen Betreuung durch besser qualifizierte Lehrkräfte, Lehrbeauftragte, Praxisbegleiter und -anleiter,
  • Die Förderung der Selbstlern- und sozialen Kompetenzen als Vorbereitung auf die Übernahme von Verantwortung in Beruf und Gesellschaft.
  • Die Entwicklung eines hochschulweiten Qualifizierungsprogramms für studentische Tutoren und der Aufbau eines studentischen Botschafterprogramms.
  • Die Stärkung des Praxisbezugs durch Aufbau eines Lehrbeauftragtenmanagements und einer strukturierten Begleitung der Praxisphasen.
  • Die Implementierung des Qualitätsmanagements von der Hochschulebene auf die Fakultätsebene soll vorangetrieben werden.
  • Studierende sollen stärker in die Betreuung ihrer Kommilitonen einbezogen werden.