Hochschule Karlsruhe - Technik und Wirtschaft

Die Hochschule Karlsruhe – Technik und Wirtschaft bietet Studiengänge in technisch-ingenieurwissenschaftlichen, medien-, informatik-, wirtschaftsspezifischen Disziplinen an.

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Ausgangslage der Hochschule:

Die Hochschule Karlsruhe – Technik und Wirtschaft bietet Studiengänge in technisch-ingenieurwissenschaftlichen, medien-, informatik- und wirtschaftsspezifischen Disziplinen an. Zentrale Herausforderung zum Förderbeginn im Jahr 2011 ist neben dem hohen Anstieg der Studierendenzahlen auch die zunehmende Heterogenität der Studienanfänger/innen insbesondere hinsichtlich der Eingangsqualifikationen. Viele Studierende sind den Studienanforderungen nicht gewachsen, hohe Schwundquoten sind die Folge.

Zum Einzelvorhaben "SKATING - Studienreformprozess Karlsruhe zur Transformation des Ingenieurstudiums":

Um möglichst vielen Studierenden – bei gleichbleibend hohem Qualifikationsniveau – einen erfolgreichen Studienschluss zu ermöglichen und um die Zukunftsfähigkeit der Hochschulausbildung langfristig zu fördern, wurde mit Hilfe des Projekts SKATING ein hochschulweiter Veränderungsprozess zur Weiterentwicklung des Lehrens und Lernens gestartet. Handlungsfelder sind die hochschuldidaktische Weiterbildung, die studienbegleitende Förderung und die Optimierung von Lehr-/Lernprozessen. Die Angebote richten sich sowohl an Studierende (einschließlich der Tutorinnen und Tutoren sowie Mentorinnen und Mentoren), als auch an Lehrende.

Die im Laufe der ersten Förderperiode etablierten Kooperationen mit zahlreichen Akteuren an der Hochschule und darüber hinaus haben sich als wichtige Basis für die Umsetzung und Verstetigung von Angeboten erwiesen. Die wertschätzende Einbeziehung von vorhandenen Kompetenzen und etablierten Zuständigkeitsstrukturen war und bleibt ein wichtiger Erfolgsfaktor. Zielführend ist das dialogische Erarbeiten von individuellen Wegen für erfolgreiches Lehren und Lernen. Es ist hingegen weniger erfolgversprechend, fertige Lösungskonzepte anzubieten. Wichtiger Erfolgsfaktor im Projekt war zudem die enge Zusammenarbeit mit der landesweit für die Weiterentwicklung der Lehre zuständigen Geschäftsstelle der Studienkommission für Hochschuldidaktik der Hochschulen für Angewandte Wissenschaften in Baden-Württemberg (GHD).

Zentral sind in Zukunft der bedarfsorientierte Ausbau und die weitere Ausdifferenzierung der etablierten Angebote. Ein besonderes Augenmerk wird auf innovative Formate der Gestaltung und Begleitung des Studieneingangs, fachdidaktische Lehrprojekte, maßgeschneiderte hochschuldidaktische Weiterbildungen und die Vernetzung der Lehrenden an der Hochschule und darüber hinaus gelegt.