Hochschule Nordhausen

Die Hochschule Nordhausen hat derzeit ca. 2400 Studierende. Ihr Studienangebot umfasst vierzehn Bachelor- und acht Masterstudiengänge in den zwei Fachbereichen Ingenieurwissenschaften sowie Wirtschafts- und Sozialwissenschaften.

HS Nordhausen

HS Nordhausen

Ausgangslage der Hochschule:

Die Hochschule Nordhausen befindet sich an einem modernen und innovativen Campusstandort in Thüringen. Sie hat sich zu einer zukunftsorientierten Bildungseinrichtung entwickelt, die durch qualitativ hochwertige und praxisbezogene Forschung und Lehre gekennzeichnet ist. Die Hochschule Nordhausen hat derzeit ca. 2400 Studierende. Ihr Studienangebot umfasst vierzehn Bachelor- und acht Masterstudiengänge in den zwei Fachbereichen Ingenieurwissenschaften sowie Wirtschafts- und Sozialwissenschaften.

Zum Einzelvorhaben "Qualität³: Lernen - Lehren - Service": 

Das übergeordnete Ziel des Projekts Q3 besteht in der qualitativen Aufwertung von Lehr- und Studienbedingungen bei Beibehaltung der Anzahl der Studienplätze an der Hochschule. Daraus ergeben sich drei quantifizierbare Unterziele, welche bis 2020 weiter konsolidiert und ausgebaut werden sollen:

  1. Erhöhung des Anteils der Studierenden in der Regelstudienzeit
  2. Erhöhung der Absolventenquote
  3. Erhöhung der Zufriedenheit mit der Servicequalität der Hochschule

Hauptinstrument dieses Konzepts war in der ersten Förderperiode die vorzeitige Berufung auf Professuren. Durch diese „temporäre Doppelausstattung“ konnte in den betreffenden Bereichen ein qualitativ besseres Lehrangebot entwickelt, aufgelegt und damit langfristig implementiert werden. Begleitet wurde diese Umsetzung durch weitere Maßnahmen wie zusätzliche Tutorien, ein Mentorenprogramm, eine Verbesserung des Serviceangebots im Bereich der Studierendenberatung (Einführung eines Service-Points als zentrale Anlaufstelle für Studierende) und erweiterte Nutzungsmöglichkeiten der Bibliothek insbesondere durch zusätzliche Onlineangebote.

Die Durchführung der Maßnahmen des Projekts Q3 in der ersten Förderperiode haben zu einer Verbesserung der Indikatoren für die drei genannten Unterziele geführt. Entsprechend sollten diese Maßnahmen im Wesentlichen weitergeführt werden. Durch weitere vorgezogene Berufungen bzw. die vorübergehende Einstellung von wissenschaftlichen Mitarbeitern, wo vorgezogene Berufungen nicht anstehen, soll die Verbesserung des Lehrangebots auf bisher nicht erfasste Bereiche erweitert werden. Auch in der zweiten Förderperiode sollen diese Maßnahmen durch zusätzliche Tutorien, ein Mentorenprogramm und Zusatzqualifikationen etwa im Bereich der Fremdsprachen abgerundet werden.