Programmkonferenz 2013

Am 4. und 5. Juli 2013 fand in Berlin die erste Programmkonferenz zum Qualitätspakt Lehre statt. Über 500 Teilnehmerinnen und Teilnehmer tauschten sich zwei Tage lang über strategische und praktische Fragen aus den Förderprojekten aus. Anwesend  waren sowohl Vertreterinnen und Vertreter der Hochschulleitungen als auch Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der unterschiedlichen Teilprojekte an den geförderten Hochschulen sowie Gäste aus den Ländern, Stiftungen und Verbänden.



PSt Thomas Rachel eröffnet die Programmkonferenz

Die Veranstaltung wurde durch den Parlamentarischen Staatssekretär  Thomas Rachel MdB  eröffnet. Der Minister für Wissenschaft und Wirtschaft des Landes Sachsen-Anhalt, Hartmut Möllring, sprach für  die Länderseite  ein Grußwort. Die Keynote hielt der  Vorsitzende des Wissenschaftsrates, Prof. Dr.-Ing. Wolfgang Marquardt.

 

 

Ausgewählte Vorhaben im Gespräch

Drei geförderte Hochschulen stellten anschließend ihre Gesamtkonzepte vor: die Eberhard Karls Universität Tübingen mit ihrem Projekt ESIT, die Fachhochschule Münster mit „Wandel bewegt“ und die Bauhaus-Universität Weimar mit „Studium Bauhaus“. Dabei wurde bereits die Vielfalt der geförderten Hochschulen und ihrer Umsetzungsstrategien im Qualitätspakt Lehre deutlich.

 

Gemeinsame Arbeit im Workshop

In vier parallelen Foren mit acht Workshops und einem Marktplatz arbeiteten die Teilnehmerinnen und Teilnehmer anschließend zu den Themen „Studieneingangsphase, Übergang Schule-Studium, Diversität“, „Innovative Studienmodelle und Lehr/-Lernformen“, „Verbesserung der Studieninfrastruktur“ sowie „Didaktische Qualifizierung des Personals“. Die Ergebnisse wurden am zweiten Konferenztag im Plenum vorgestellt und diskutiert.

 

 

 

Eine Podiumsdiskussion zur Frage „Welchen Bildungsauftrag hat Hochschullehre heute?“ rundete die Veranstaltung ab.

Podiumsdiskussion zum Abschluss

 

 

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