Leibniz Universität Hannover

Die Leibniz Universität Hannover zählt mit 23.000 Studierenden, neun Fakultäten und 4.500 Mitarbeitern zu einen der größten Universitäten Norddeutschlands.

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Uni Hannover

Ausgangslage der Hochschule:

Die Leibniz Universität Hannover zählt mit 23.000 Studierenden, neun Fakultäten und 4.500 Mitarbeitern zu einen der größten Universitäten Norddeutschlands. Neben den Ingenieurswissenschaften sind die Geistes-, Sozial-, Rechts- und Wirtschaftswissenschaften prägend für das Studienangebot. Die rund 75 Studienfächer bieten eine zukunftsorientierte Ausbildung junger Akademiker. Gute Lehr- und Studienbedingungen sind ein zentrales Anliegen aller Universitätsmitarbeiter. Qualitätsverbessernde Maßnahmen werden deswegen fortlaufend in Studium und Lehre eingebracht. Die Leitung des und Teilnahme am Verbundprojekt „eCompetence and Utilies for Learners and Teachers“ (eCULT) ist dabei ein Schritt auf dem Weg zur exzellenten Lehre.

Zum Verbundvorhaben "eCompetence and Utilities for Learners and Teachers; Teilvorhaben Universität Hannover":

Ziel von eCULT war es, die unterschiedlichen Erfahrungen und Kompetenzen im Einsatz digitaler Lerntechnologien zur Verbesserung der Lehre in die Breite zu tragen. Dazu wurden in drei didaktischen Handlungsfeldern (Lehr-/Lernorganisation, videobasiertes Lehren & Lernen, eAssessment) die digitalen Werkzeuge (Utilities) weiterentwickelt und die Kompetenzen der Lehrenden und Studierenden im Umgang mit diesen Werkzeugen (eCompetences) durch Beratung und Schulung erhöht.

Aufgrund des breiten Spektrums von Kompetenzen der Verbundpartner konnte durch ein Netzwerk von Expertinnen und Experten der in Niedersachsen geübte rege Wissens- und Good-Practice-Transfer über die Hochschulgrenzen hinweg noch einmal deutlich gesteigert werden. Durch die Maßnahmen von eCULT wurden der an den Hochschulen ungleichmäßige Werkzeugeinsatz reduziert, der audiovisuelle Anteile in der Lehre erhöht und durch verbundweite Abstimmung die Palette der Unterstützungsangebote verbessert.

In eCULT+ werden darüber hinaus zusätzliche Maßnahmen umgesetzt:

  • Vertiefte anwendungsbezogene Bedarfe von Lehrenden und Studierenden beim Einsatz digitaler Lehr-/Lerntechnologien werden unterstützt, um einen niedrigschwelligen Einstieg zu erleichtern. Es erfolgt eine vertiefte, fachspezifische Ausrichtung der Beratungs- und Qualifizierungsangebote.
  • Es werden technische Entwicklungen angestrebt, die schwerpunktmäßig das Selbstlernen der Studierenden stärker unterstützen. Die Anforderungen der Lerner rücken stärker in den Fokus von Unterstützungsmaßnahmen.
  • Auf hochschulpolitischer Ebene wird von den Projektbeteiligten auf eine stärkere curriculare Integration digitaler Lerntechnologien hingearbeitet. Die Sichtbarkeit der angebotenen Leistungen soll erhöht werden.