Technische Hochschule Deggendorf

Praxisnähe, Überschaubarkeit, Interdisziplinarität und Internationalität prägen Lehre, Forschung und Weiterbildung der Technischen Hochschule Deggendorf.

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THS Deggendorf

Ausgangslage der Hochschule:
Praxisnähe, Überschaubarkeit, Interdisziplinarität und Internationalität prägen Lehre, Forschung und Weiterbildung der Technischen Hochschule Deggendorf. Das Wachstum auf inzwischen über 5.600 Studierende in sechs Fakultäten und der Studienzugang über verschiedene Schulformen, für beruflich Qualifizierte sowie ausländische Studierende spiegeln sich in zunehmender Diversität wider. Daneben sind Betreuungsrelation und Studienerfolg wesentliche Ansatzpunkte des Projektes DegTrepE.

Zum Einzelvorhaben "Deggendorfer Treppe zum Erfolg - Phase 2 Eingangsphase - Betreuung - Lehre - Employability":
Alle Maßnahmen, die heute und zukünftig zur Qualität von Studium und Lehre beitragen, begleiten die Studierenden durch ihr Studium, damit sie Stufe für Stufe an fachlicher Qualifikation und persönlicher Reife gewinnen – sie gehen die Deggendorfer Treppe zum Erfolg (DegTrepE):

  1. Stufe: Optimierung der Studieneingangsphase
  2. Stufe: Verbesserung der Betreuungssituation und des Grundlagenunterrichts, vorrangig in MINT-Fächern
  3. Stufe: Maßnahmen in der Lehre und hochschuldidaktische Weiterbildungen
  4. Stufe: Employability, d. h. Kurse zu Persönlichkeits-, Studien- und Berufskompetenz für einen optimalen Übergang in den Beruf

Besonders erfolgreich waren das Erstsemesterpatenprogramm, Vor- und Brückenkurse, der Einsatz von StudienassistentInnen sowie TutorInnen, lerntyporientierte wie auch onlinebasierte Angebote und Weiterbildungsveranstaltungen für Lehrende. Institutionalisiert wurden die verpflichtende Teilnahme an Employability-Kursen und die Professur in Mathematik. Hauptaugenmerk der ersten Förderperiode lag auf schwächeren Studierenden, leistungsstarke sog. High Potentials blieben unberücksichtigt, ebenso Studierende mit Migrationshintergrund, die gerade im Hinblick auf die Flüchtlingssituation in den Fokus rücken.

Die Stufen der ersten Phase bilden die Grundlage für die Handlungsfelder der zweiten Förderperiode:

  1. Stufe: Ausbau von Erstsemesterpatenprogramm, Vor- und Brückenkursen sowie Ergänzung um Maßnahmen für High Potentials und Studierende mit Migrationshintergrund
  2. Stufe: Einsatz der StudienassistentInnen wird fortgeführt und der Grundlagenunterricht auch im Bereich Informatik verstärkt
  3. Stufe: weitere studierendenzentrierte Maßnahmen in der Lehre, vor allem onlinebasiert, sowie Intensivierung der hochschuldidaktischen Weiterbildung
  4. Stufe: Verstetigung der Kurse zu Employability und zusätzliches Mentoring

Ein integriertes Qualitätsmanagement- und Evaluationskonzept gewährleistet die Nutzung von Synergieeffekten im Sinne der übergeordneten Projektziele.