Technische Universität Chemnitz

Die TU Chemnitz versteht sich als Technische Universität, in der durch Integration von Ingenieur- und Naturwissenschaften mit Sozial-, Geistes- und Wirtschaftswissenschaften Kompetenz und Innovation in Technik, Management und Kommunikation entstehen.

Log TU Chemnitz

TU Chemnitz

Ausgangslage der Hochschule:

Die TU Chemnitz versteht sich als Technische Universität, in der durch Integration von Ingenieur- und Naturwissenschaften mit Sozial-, Geistes- und Wirtschaftswissenschaften Kompetenz und Innovation in Technik, Management und Kommunikation entstehen. Zu ihren größten Herausforderungen zählen (1.) die Tendenz der sinkenden MINT-Studienanfängerzahlen, (2.) die steigende Heterogenität zum Studienbeginn, (3.) die Anzahl der Studienabbrecher sowie (4.) die Überschreitung der Regelstudienzeit.
 

Zum Einzelvorhaben "Individuelle Übergänge ergründen, beraten und gestalten (TU4U)":

Logo TU4U

TU Chemnitz

Ein besonderer Schwerpunkt des Projektes liegt im Ausbau der Beratungs- und Betreuungsangebote für unterschiedliche Studienphasen und Zielgruppen. Zudem konzentrieren sich die Maßnahmen auf Brückenkurse, Mentoring oder Angebote zum wissenschaftlichen Arbeiten.

Neben organisationskulturellen Entwicklungen wie der Einrichtung eines Tag der Lehre und der Etablierung eines Leitbild Lehre trägt das Projekt dazu bei, erste Professionalisierungsaktivitäten (z. B. Handbuch Beratung, AG Beratung, Kollegialer Austausch) im Bereich der Beratung von Studierenden zu ermöglichen und das Bewusstsein für individuelle Studierendenbedürfnisse zu schärfen.

Die Weiterentwicklung des Angebots an innovativen Studieneingangs- und Übergangskursen bleibt ein zentrales Projektanliegen. Die Professionalisierung der Übergangsberatung und die nachhaltige Einbindung des Lern|RAUM zum Erwerb übergangsbezogener Schlüsselkompetenzen sind weitere Zielstellungen.
 

Zum Verbundvorhaben "Lehrpraxis im Transfer plus; Teilvorhaben TU Chemnitz":

Durch den Verbund Lehrpraxis im Transfer (LiT) wurde in der ersten Förderperiode QPL das strukturierte und landesweite Programm des Hochschuldidaktischen Zentrums Sachsen (HDS) um fachbezogene Angebote und mit Blick auf den Medieneinsatz in der Lehre erweitert sowie um Begleitangebote für Lehrkooperationen vertieft. Zudem wurde die landesweite Struktur des HDS durch im Verbund tätige Hochschuldidaktiker/-innen an den beteiligten Universitäten gestärkt.

Die erfolgreich etablierten Strukturen und Angebote werden in der zweiten Förderperiode QPL für die gesamte sächsische Hochschullandschaft nutzbar gemacht: Mit Lehrpraxis im Transfer plus werden die Hochschulen für Angewandte Wissenschaften in den Verbund integriert.

Ziele im Verbund Lehrpraxis im Transfer plus :

Output

  • Es werden breitgefächerte Qualifizierungs- und Beratungsmöglichkeiten angeboten.
  • Lehrenden wird ermöglicht, sich lehrbezogen zu vernetzen.
  • Hochschulübergreifende Kooperationen in der Lehre werden unterstützt.
  • Hochschulübergreifend werden Netzwerke zur Lehrentwicklung gepflegt und ausgebaut.

Outcome

  • Lehrende setzen ihre hochschuldidaktischen Kenntnisse und Kompetenzen in Bezug auf die Anforderungen in ihrem Fachbereich sowie gemäß des shift from teaching to learning und der von ihnen eingesetzten Medien reflektiert ein.
  • Lehrende stehen bei der Gestaltung von Lehre in einem kooperativen Verhältnis zueinander.

Impact

  • Qualität und Kooperationen in der Lehre werden gestärkt und sichtbar gemacht.
  • Strukturen und Akteure der Lehrentwicklung werden gestärkt und sichtbar gemacht.

Interventionsfelder im Verbund Lehrpraxis im Transfer plus :

Hochschulinterne Qualifizierung

  • Beratung und Begleitung von Entwicklungsprozessen

Hochschulübergreifende Qualifizierung

  • LiT.Shortcuts
  • LiT.Facharbeitskreise
  • LiT.Spring-/Summer-School

Hochschulübergreifende Kooperation

  • LiT.Förderung: Kooperative Lehre
  • Online-Plattform für Lehrende