Universität Erfurt

Die Universität Erfurt ist eine geisteswissenschaftliche Reformuniversität mit einzigartigem kultur- und gesellschaftswissenschaftlichem Profil mit etwa 5.700 Studierenden.

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Ausgangslage:

Die Universität Erfurt ist eine geisteswissenschaftliche Reformuniversität mit einzigartigem kultur- und gesellschaftswissenschaftlichem Profil mit etwa 5.700 Studierenden. Die Universität Erfurt zeichnet sich durch zwei Universitäre Schwerpunkte in Lehre und Forschung aus: Bildung und Religion.

Zum Einzelvorhaben "Lehrerbildung 2.0 : Konsekutiv - Integriert - Polyvalent":

Die Universität Erfurt verfolgt mit dem Vorhaben das Ziel, ein zukunftsfähiges Konzept der Lehrerbildung zu gestalten und das Profil des universitären Schwerpunktes Bildung zu schärfen. Im Zentrum stand, die fachdidaktische und bildungswissenschaftliche Lehre auf professoralem Niveau auszubauen und zu sichern, um Studierende, im Sinne von forschendem Lernen und Studieren, mit an aktueller Forschung ausgerichteter wissenschaftlicher Lehre zu versorgen.

Diese nachhaltig anspruchsvolle Lehrerbildung wurde in den Bildungswissenschaften und Fachdidaktiken, analog zu der fachwissenschaftlichen Lehre, an die aktuelle wissenschaftliche Diskussion, Forschung und den jeweiligen Erkenntnisstand angebunden. Zur Sicherung der Lehrqualität tragen entsprechende Instrumente und Strukturen zur Wirkungsanalyse, wie der Evaluation, Qualitätssicherung und Organisationsentwicklung, bei.

Zur Umsetzung dieser Ziele, wurden neue Professoren berufen und wissenschaftliche Mitarbeiterstellen geschaffen. Zudem wurde ein Programm zur Unterstützung und Qualifizierung der Lehrenden erarbeitet, ein Konzept für ein System des Qualitätsmanagements und der Qualitätssicherung mit dem Focus auf Lehrerbildung entwickelt sowie eine konzeptionelle Weiterentwicklung der Schnittstelle "Schule - universitäre Lehre - Forschung" im Rahmen des Komplexen Schulpraktikums etabliert.