Universität Osnabrück

Die 1974 gegründete Universität Osnabrück bietet ihren über 10.000 Studierenden mit 180 Studiengängen ein breites Fächerspektrum.

Uni Osnabrück

Uni Osnabrück

Ausgangslage der Hochschule:

Die 1974 gegründete Universität Osnabrück bietet ihren über 10.000 Studierenden mit 180 Studiengängen ein breites Fächerspektrum. Das Angebot beinhaltet zukunftsorientierte Bachelor- und Master-Programme sowie den Studiengang Rechtswissenschaften, der mit einem Staatsexamen abgeschlossen wird. Eine optimale Betreuung der Studierenden hat für die Universität Osnabrück Priorität. Dies beinhaltet seit mehr als zehn Jahren eine Unterstützung von Lehrenden und Studierenden durch das Angebot digitaler Lerntechnologien. Hierfür wurde mit dem Zentrum für Informationsmanagement und virtuelle Lehre (virtUOS) eine zentrale wissenschaftliche Einrichtung geschaffen, an der auch die Organisation und Durchführung des Projekts eCULT angesiedelt ist.

Zum Verbundvorhaben "eCompetence and Utilities for Learners and Teachers; Teilvorhaben Universität Osnabrück":

Ziel von eCULT war es, die unterschiedlichen Erfahrungen und Kompetenzen im Einsatz digitaler Lerntechnologien zur Verbesserung der Lehre in die Breite zu tragen. Dazu wurden in drei didaktischen Handlungsfeldern (Lehr-/Lernorganisation, videobasiertes Lehren & Lernen, eAssessment) die digitalen Werkzeuge (Utilities) weiterentwickelt und die Kompetenzen der Lehrenden und Studierenden im Umgang mit diesen Werkzeugen (eCompetences) durch Beratung und Schulung erhöht.

Aufgrund des breiten Spektrums von Kompetenzen der Verbundpartner konnte durch ein Netzwerk von Expertinnen und Experten der in Niedersachsen geübte rege Wissens- und Good-Practice-Transfer über die Hochschulgrenzen hinweg noch einmal deutlich gesteigert werden. Durch die Maßnahmen von eCULT wurden der an den Hochschulen ungleichmäßige Werkzeugeinsatz reduziert, der audiovisuelle Anteile in der Lehre erhöht und durch verbundweite Abstimmung die Palette der Unterstützungsangebote verbessert.

In eCULT+ werden darüber hinaus zusätzliche Maßnahmen umgesetzt:

  • Vertiefte anwendungsbezogene Bedarfe von Lehrenden und Studierenden beim Einsatz digitaler Lehr-/Lerntechnologien werden unterstützt, um einen niedrigschwelligen Einstieg zu erleichtern. Es erfolgt eine vertiefte, fachspezifische Ausrichtung der Beratungs- und Qualifizierungsangebote.
  • Es werden technische Entwicklungen angestrebt, die schwerpunktmäßig das Selbstlernen der Studierenden stärker unterstützen. Die Anforderungen der Lerner rücken stärker in den Fokus von Unterstützungsmaßnahmen.
  • Auf hochschulpolitischer Ebene wird von den Projektbeteiligten auf eine stärkere curriculare Integration digitaler Lerntechnologien hingearbeitet. Die Sichtbarkeit der angebotenen Leistungen soll erhöht werden.