Universität Rostock

Zurzeit studieren 15.500 Frauen und Männer in Lehramtsstudiengängen, im Bachelor- und Masterbereich sowie in Medizin, Zahnmedizin und der Evangelischen Theologie an der ältesten Universität im Ostseeraum.

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Uni Rostock

Ausgangslage der Hochschule:

Die Universität Rostock ist die älteste Universität im Ostseeraum. Zurzeit studieren 15.500 Frauen und Männer in Lehramtsstudiengängen, im Bachelor- und Masterbereich sowie in Medizin, Zahnmedizin und der Evangelischen Theologie.

Die Universität hat neun Fakultäten und eine Interdisziplinäre Fakultät, in der sich Forschende in den Profillinien Leben, Licht, Materie, Maritime Systeme, Altern des Individuums und der Gesellschaft sowie Wissen-Kultur-Transformation kritisch mit ihren Themen auseinander setzen.

Zum Einzelvorhaben "Qualität garantieren: Professoren, Studierende und Dienstleister im Dialog für eine kompetenz- und forschungsorientierte Lehre":

Das Projekt „QualitätsDialog“ begann am 01.10.2011. Aufbauend auf einer Stärken-Schwächen-Analyse im Leistungsbereich Studium, Lehre und Weiterbildung dient dieses Projekt der Universität Rostock, die Lehrqualität zu erhöhen und dabei bereits identifizierte Potentiale in der Studienqualität auszubauen und Schwächen zu beheben. Das Vorhaben konzentriert sich auf drei Handlungsfelder:

Im ersten Handlungsfeld geht es um die Entwicklung eines Qualitätsmanagementsystems in Studium, Lehre und Weiterbildung. Bestehende Instrumente zur Qualitätssicherung und Entwicklung werden systematisiert, ergänzt und miteinander verknüpft. Dabei wird die Frage beantwortet, wie viel Steuerung zentral und dezentral in der Universität nötig ist, um eine sehr gute Qualität in den Kernprozessen des Studierens zu garantieren.

Das zweite Handlungsfeld umfasst konkrete Maßnahmen zur Verbesserung der Studierbarkeit in den Bachelor- und Masterstudiengängen. Schwerpunkte bilden hierbei die inhaltliche und methodische Ausgestaltung der Curricula und der Module. Der Perspektivwechsel vom Lehren zum Lernen sowie die Verbesserung des Studienumfelds werden zielorientiert gefördert.

Die Professionalisierung des Personals im Bereich der Qualitätsentwicklung und im Wissenschaftsmanagement ist Gegenstand des dritten Handlungsfeldes. Im Mittelpunkt steht hier die Fortbildung der Qualitätsbeauftragten. Ziel ist es, einen Beitrag zur Differenzierung des Berufsbilds des „Wissenschaftsmanager“ zu leisten.

Die Projektleitung obliegt dem Prorektor für Studium, Lehre und Evaluation. Dieser erarbeitet mit den Qualitätsbeauftragten in den Fakultäten und mit den Lehrenden und Studierenden sowie mit dem Zentrum für Qualitätssicherung Ideen und die Maßnahmen werden zielführend umgesetzt.